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1.FC Schellbronn - SpG Langenalb/Feldrennach 3:0 (2:0)

  • bbass
  • 5. Okt.
  • 2 Min. Lesezeit

Kreisklasse A2 Pforzheim, 9. Spieltag, So. 05.10.2025


SpG verliert nach drei ruhenden Bällen beim neuen Spitzenreiter aus Schellbronn

Nach dem deutlichen 7:0-Derbysieg am vergangenen Spieltag reiste die SpG Langenalb/Feldrennach mit breiter Brust zum Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten und Überraschungsteam der Kreisklasse A2, dem 1. FC Schellbronn. In den vergangenen Jahren war in Schellbronn für die SpG nur selten etwas zu holen – und auch diesmal sollte sich daran leider nichts ändern. Trotz einiger Rückkehrer lichtet sich das Lazarett der SpG langsam, und die Mannschaft startete mutig in die Partie. In den ersten Minuten bestimmte die SpG das Geschehen, erspielte sich mehrere gute Chancen und ließ sogar eine hundertprozentige Möglichkeit zur frühen Führung liegen. In der 19. Minute fiel dann das 1:0 für die Gastgeber: Nach einer Ecke stieg Banschbach am höchsten und köpfte die Schellbronner in Front. Die SpG zeigte sich zunächst unbeeindruckt, musste jedoch in der 34. Minute erneut nach einem Standard den nächsten Rückschlag hinnehmen – Standardspezialist Schäfer verwandelte einen Freistoß aus 20 Metern sehenswert zum 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.

 

Auch im zweiten Durchgang blieb die SpG bemüht, doch das Glück fehlte im Abschluss. In der 53. Minute sorgte erneut Schäfer für die Vorentscheidung: Ein Freistoß aus rund 35 Metern rutschte an Freund und Feind vorbei und landete im langen Eck – 3:0. Trotz des klaren Rückstands erspielte sich die SpG weitere Chancen, traf jedoch nur das Aluminium oder scheiterte am starken Schellbronner Torhüter Müller. In der Schlussphase verhinderte Keeper Wolfinger mit mehreren Paraden eine noch höhere Niederlage. Am Ende stand eine bittere, aber lehrreiche 0:3-Niederlage für die SpG, die sich am heutigen Tag vor allem bei Standardsituationen anfällig zeigte. In Sachen Spielanteile und Chancen war man durchaus ebenbürtig, doch die Effektivität des neuen Spitzenreiters machte den Unterschied.

 

Es spielten: Jan Wolfinger - Andreas Traudt (70. Phil Rudisile) - Firat Canpolat - Philipp Eisele (46. Florian Eisele) - Ruben Alonso Gonzalez (46. Marko Filipčić) - Tim Conzelmann (C) - Jonas Schönthaler - Quint Weber-Sieb - Yildiray Kücükoglu - Jano Szelwies (40. Kevin Santoro) - Niklas Gromer (40. Nico Rhein).

 

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